zur Person

Meiner Erfahrung und festen Überzeugung nach ist die Basis erfolgreicher Lösung der Probleme, wegen derer eine Anwaltskanzlei aufgesucht wird, einerseits natürlich die fachliche Kompetenz des Anwalts, andererseits aber auch die „Chemie“ zwischen Mandant und Anwalt.

Ohne ein Mindestmaß an Sympathie entsteht kein Vertrauen und ohne ein Vertrauensverhältnis wird auch die fachlich beste Beratung oder Vertretung nie einen zufriedenen Mandanten erreichen können.

Diese Erfahrung trifft genauso – oder vielleicht sogar noch mehr – auch auf die Mediation zu.

Diese Seite soll Ihnen deshalb einen ersten Eindruck von mir vermitteln. Das „ganze Bild“ entsteht aber erst durch persönlichen Kontakt. Also nur zu – fragen Sie mich, wenn Sie mehr über mich erfahren wollen, als Sie in den nachstehenden Zeilen finden!


Bereits während meines Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg von 1991 bis 1996 wählte ich das Wahlfach Arbeitsrecht bei Prof. Dr. Reinhard Richardi und begann damit sehr früh, mich auf den heutigen Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit zu konzentrieren.

Nach erfolgreichem Abschluss des ersten juristischen Staatsexamens setzte ich meine Ausbildung u.a. 1997 an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, dort z.B. in einem Seminar des damaligen Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Bernhard Jagoda, fort.

Während eines mehrmonatiges Praktikums im Europäischen Parlament in Brüssel und Straßburg im Jahre 1998 konnte ich als Mitarbeiterin des damaligen stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Bürgerrechte, Rechtsanwalt Willi Rothley, zudem vielfältige Einblicke in die europäische Rechtssetzung gewinnen.

Nach erfolgreichem Abschluss des zweiten juristischen Staatsexamens – und damit dem Erwerb der Befähigung zum Richteramt – setzte ich meine Ausbildung fort und erwarb 1999 in München die Zusatzqualifikation als Wirtschaftsjuristin.

Seit März 1999 bin ich selbständige Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei in Regensburg.

In meiner Kanzlei habe ich mich bereits früh um Spezialisierung auf die Rechtsbereiche, die im Zusammenhang mit dem Arbeitsleben stehen, bemüht. Im Jahr 2009 folgte in konsequenter Fortsetzung dieser Kanzleiausrichtung der Erwerb der Berechtigung, den Titel Fachanwältin für Arbeitsrecht zu tragen.

Ebenso war mir von Beginn meiner anwaltlichen Tätigkeit daran gelegen, Konflikte, wo immer möglich, nicht im langwierigen Rechtsstreit durch die Instanzen, sondern einvernehmlich, schnell und effektiv zwischen den Parteien zu lösen.

Bereits zu Beginn dieses Jahrtausends wurde meine Kanzlei deshalb als Gütestelle nach dem Bayerischen Schlichtungsgesetz anerkannt. In den Jahren 2012 und 2013 folgte dann die Ausbildung zur Mediatorin an der OTH Regensburg, die ich im Juli 2013 erfolgreich abgeschlossen habe. Zwischenzeitlich hat die Tätigkeit als Mediatorin die Gütestelle ersetzt.

Bereits von frühester Jugend an habe ich mich zudem ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendbildungsarbeit engagiert.

Die Erfahrungen und pädagogisch/didaktischen Kenntnisse, die ich in diesen Jahren erwarb, sind mir in meiner – nunmehr schon über ein Jahrzehnt dauernden – Tätigkeit als Referentin in Seminaren für Betriebs-/Personalräte, Jugend- und Auszubildenden – bzw. Schwerbehindertenvertretungen und für die Gewerkschaft wertvolle Werkzeuge.

Aber natürlich lehre ich nicht nur – ich lerne auch ständig weiter. Stete Fortbildung ist mir als Fachanwältin und Mediatorin nicht nur gesetzliche Verpflichtung sondern auch innere Verpflichtung meiner Mandantschaft gegenüber, sowie persönliches Bedürfnis.